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Ralf Oldenburg

MARTIN WALSER: WORT-GEWÄNDER

Eine Biographie in Szenen

(Der Romankiosk, 2021)

E-Book, 300 Seiten

ISBN: 978-3748770619

6,99 [D] inkl. MwSt.

 

Der öffentliche Autor Martin Walser! Eine Provokation? Nein, eine längst überfällige Tatsache. Sich medienwirksam intellektuell und sprach-artistisch ins Rampenlicht zu manövrieren, ist für Martin Walser ein Leichtes. Kaum einer wie er schaltet sich in Diskurse ein, ja, stößt öffentliche Debatten sogar gezielt an. Dabei tritt er betont als Intellektueller auf und weniger als Dichter im eigentlichen Sinn. Er sieht sich als Mensch, sozusagen als die Marilyn Monroe unter Deutschlands Schriftstellern. An der Schönheit kann es nicht liegen, auch wenn der Meister vom Bodensee noch immer eine imposante Erscheinung ist. Nein, kein Autor ist – bis heute – bildmedial präsenter als Walser. Die Öffentlichkeit hat der Streitbare wahrlich nie gescheut. Und darin gleicht er jener Hollywood-Ikone.

 

"Es sollte überdies darauf hingewiesen werden, dass Oldenburgs Text nicht als ganz und gar zuverlässige Quelle für Doktorarbeiten oder gar für studentische Essays geeignet ist, aber schließlich gibt es - so heißt es zumindest – ein Leben außerhalb der Universitäts-Gärten..."

(Stuart Parkes, gfl-Journal, 2003.)


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Ralf Oldenburg

MARTIN WALSER: WORT-GEWÄNDER

Eine Biographie in Szenen

(Der Romankiosk, 2021)

Paperback, 360 Seiten

ISBN: 978-3752991741

15,99 [D] inkl. MwSt.

 

Der öffentliche Autor Martin Walser! Eine Provokation? Nein, eine längst überfällige Tatsache. Sich medienwirksam intellektuell und sprach-artistisch ins Rampenlicht zu manövrieren, ist für Martin Walser ein Leichtes. Kaum einer wie er schaltet sich in Diskurse ein, ja, stößt öffentliche Debatten sogar gezielt an. Dabei tritt er betont als Intellektueller auf und weniger als Dichter im eigentlichen Sinn. Er sieht sich als Mensch, sozusagen als die Marilyn Monroe unter Deutschlands Schriftstellern. An der Schönheit kann es nicht liegen, auch wenn der Meister vom Bodensee noch immer eine imposante Erscheinung ist. Nein, kein Autor ist – bis heute – bildmedial präsenter als Walser. Die Öffentlichkeit hat der Streitbare wahrlich nie gescheut. Und darin gleicht er jener Hollywood-Ikone.

 

"Es sollte überdies darauf hingewiesen werden, dass Oldenburgs Text nicht als ganz und gar zuverlässige Quelle für Doktorarbeiten oder gar für studentische Essays geeignet ist, aber schließlich gibt es - so heißt es zumindest – ein Leben außerhalb der Universitäts-Gärten..."

(Stuart Parkes, gfl-Journal, 2003.)


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Ralf Oldenburg

MARTIN WALSER: WORT-GEWÄNDER

Eine Biographie in Szenen

(Der Romankiosk, 2021)

Hardcover, 336 Seiten

ISBN: 978-3752991789

24,99 [D] inkl. MwSt.

 

Der öffentliche Autor Martin Walser! Eine Provokation? Nein, eine längst überfällige Tatsache. Sich medienwirksam intellektuell und sprach-artistisch ins Rampenlicht zu manövrieren, ist für Martin Walser ein Leichtes. Kaum einer wie er schaltet sich in Diskurse ein, ja, stößt öffentliche Debatten sogar gezielt an. Dabei tritt er betont als Intellektueller auf und weniger als Dichter im eigentlichen Sinn. Er sieht sich als Mensch, sozusagen als die Marilyn Monroe unter Deutschlands Schriftstellern. An der Schönheit kann es nicht liegen, auch wenn der Meister vom Bodensee noch immer eine imposante Erscheinung ist. Nein, kein Autor ist – bis heute – bildmedial präsenter als Walser. Die Öffentlichkeit hat der Streitbare wahrlich nie gescheut. Und darin gleicht er jener Hollywood-Ikone.

 

"Es sollte überdies darauf hingewiesen werden, dass Oldenburgs Text nicht als ganz und gar zuverlässige Quelle für Doktorarbeiten oder gar für studentische Essays geeignet ist, aber schließlich gibt es - so heißt es zumindest – ein Leben außerhalb der Universitäts-Gärten..."

(Stuart Parkes, gfl-Journal, 2003.)


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Meinhard-Wilhelm Schulz

SEIANUS UND TIBERIUS:

DAS DRAMA DER SIAMESISCHEN ZWILLINGE

Eine quellenkritische Annäherung an die Wirklichkeit

(Der Romankiosk, 2021)

E-Book, 160 Seiten

ISBN: 978-3748770657

5,99 [D] inkl. MwSt.

 

Seianus gilt als einer der prominentesten Schurken der Geschichte: Er sei niederer Herkunft gewesen und habe sich ins Vertrauen des Kaisers eingeschlichen, bis man ihm die Regierungeschäfte überließ. Ferner habe er die Prätorianer kaserniert, um besser über sie gebieten zu können. Dank seiner übermächtigen Stellung plante er dann einen Staatsstreich.

Der Autor Dr. Meinhard-Wilhelm Schulz, der bereits das Bild Caesars zurechtrückte, hat nun auch die Quellen zu Seianus einer Revision unterworfen: Suetonius, Tacitus und Cassius Dio, die sich in der negativen Beurteilung des Mannes einig sind. Er hält ihre Aussage dann für besonders glaubwürdig, wenn sie für Seianus spricht.

So kommt er zum Ergebnis, dass unser tradiertes Bild nicht der Quellenlage entspricht: Seianus war weder von niederer Herkunft noch dachte er an einen Umsturz. Vielmehr fiel der rein theoretisch gefährliche Mann einer üblen Palastintrige zum Opfer.

Das Buch führt indirekt zu einer neuen Verdammung des Kaisers Tiberius, der seinen Kameraden aufgrund vager Beschuldigungen einfach umbringen ließ.


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Meinhard-Wilhelm Schulz

SEIANUS UND TIBERIUS:

DAS DRAMA DER SIAMESISCHEN ZWILLINGE

Eine quellenkritische Annäherung an die Wirklichkeit

(Der Romankiosk, 2021)

Paperback, 228 Seiten

ISBN:  978-3753144085

12,99 [D] inkl. MwSt.

 

Seianus gilt als einer der prominentesten Schurken der Geschichte: Er sei niederer Herkunft gewesen und habe sich ins Vertrauen des Kaisers eingeschlichen, bis man ihm die Regierungeschäfte überließ. Ferner habe er die Prätorianer kaserniert, um besser über sie gebieten zu können. Dank seiner übermächtigen Stellung plante er dann einen Staatsstreich.

Der Autor Dr. Meinhard-Wilhelm Schulz, der bereits das Bild Caesars zurechtrückte, hat nun auch die Quellen zu Seianus einer Revision unterworfen: Suetonius, Tacitus und Cassius Dio, die sich in der negativen Beurteilung des Mannes einig sind. Er hält ihre Aussage dann für besonders glaubwürdig, wenn sie für Seianus spricht.

So kommt er zum Ergebnis, dass unser tradiertes Bild nicht der Quellenlage entspricht: Seianus war weder von niederer Herkunft noch dachte er an einen Umsturz. Vielmehr fiel der rein theoretisch gefährliche Mann einer üblen Palastintrige zum Opfer.

Das Buch führt indirekt zu einer neuen Verdammung des Kaisers Tiberius, der seinen Kameraden aufgrund vager Beschuldigungen einfach umbringen ließ.